axel hacke

Do 21 11
lesung
axel hacke
Café Central Weinheim

Einlass: 

19:30

Beginn: 

20:30

Axel Hacke liest
Hacke liest – aber was liest er denn? Das lässt sich vorher nicht so genau sagen, denn Hackes
Prinzip ist, alle seine Texte mit auf die Bühne zu bringen und erst im Laufe des Abends zu
entscheiden, welche er vorträgt: Klar ist, dass er aus seinem neuesten Buch lesen wird. Aber dann?
Vielleicht ein Stück aus „Die Tage, die ich mit Gott verbrachte“, in dem es in jener wunderbar
leicht-verspielten Weise, die allen Hacke-Büchern eigen ist, um nicht weniger als den Sinn des
Lebens geht? Einige seiner legendären Kolumnen aus dem Magazin der Süddeutschen Zeitung?
Ein, zwei Kapitel über Oberst von Huhn und seine irr-poetische Speisekarten-Sammlung aus der
ganzen Welt? Oder eine kleine Hitparade der schönsten Missverständnisse aus der WumbabaTrilogie? Oder aus seinem letzten Bestseller „Über den Anstand in schwierigen Zeiten und die
Frage, wie wir miteinander umgehen“? Man weiß es nicht. Jede Hacke-Lesung ist ein bisschen
anders als alle anderen: eine kleine Wundertüte. Sicher ist am Ende nur jener Rat, den der
Norddeutsche Rundfunk einmal dem Publikum gab: „Wenn er eine öffentliche Lesung macht,
pflegen sich seine Zuhörer mit Taschentüchern auszustatten, weil sie wissen, dass die Lachtränen
laufen werden.“
"Hacke beherrscht alle Töne perfekt: Witz und Parodie, feine Ironie und politischen Ernst. Und
erinnert dabei mit seiner norddeutschen Zurückhaltung an den großen Loriot.“ Badische Neuste
Nachrichten 14.12.18
„Wie er da so locker im Scheinwerferlicht auf der Bühne sitzt, ohne Moderator, nur mit seinem
Erzähltalent, wie er Pointe um Pointe setzt, da dürfte auch jenen, die ihn zum ersten Mal erleben,
schnell klar sein, dass dieser Mann ein Profi in Sachen Dramaturgie ist, mit dem Gespür für feine
Ironie, der nichts anbrennen lässt.“ FAZ 11.04.18
Axel Hacke, 1956 in Braunschweig geboren, lebt als Schriftsteller in München. Berühmt ist seine Kolumne „Das Beste
aus aller Welt", die er Woche für Woche im Magazin der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht. Seine Bücher, zum
Beispiel „Der weiße Neger Wumbaba“ oder „Die Tage, die ich mit Gott verbrachte“, sind Bestseller. Seine Arbeit
wurde mit dem Joseph-Roth-Preis, zwei Egon-Erwin-Kisch-Preisen und dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet. Im
August 2017 erschien „Über den Anstand in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wir miteinander umgehen“.
Bibliographie
• Nächte mit Bosch (1991) • Der kleine Erziehungsberater (1992) • Der kleine König Dezember (1993) • Hackes
Tierleben (1995) • Ich hab's euch immer schon gesagt (1998) • Auf mich hört ja keiner (1999) • Ich sag's Euch jetzt
zum letzten Mal (2000) • Ein Bär namens Sonntag (2001) • Das Beste aus meinem Leben (2003) • Deutschlandalbum
(2004) • Der Weisse Neger Wumbaba (2004) • Prálinek (2005) • Der Weisse Neger Wumbaba kehrt zurück (2007) •
Wortstoffhof (2008) • Wumbabas Vermächtnis (2009) • Alle Jahre schon wieder (2009) • Wofür stehst Du? (2010, mit
Giovanni di Lorenzo) • Das Beste aus meinem Liebesleben (2011) • Oberst von Huhn bittet zu Tisch (2012) •
Fußballgefühle (2014) ) • Das kolumnisitische Manifest (2015) • Die Tage, die ich mit Gott verbrachte (2016) • Über
den Anstand in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wir miteinander umgehen (2017) • Hackes Tierleben,